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Gesetzliche Grundlagen

Gesetzliche Grundlagen (Stromnetz)

Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) 

Das am 13.07.2005 in Kraft getretene "Zweite Gesetz zur Neuregelung des Energiewirtschaftsrechts (EnWG)" enthält Vorgaben zur Regulierung und Entflechtung der Energieversorgungsnetze, die auch Richtlinien der Europäischen Union umsetzen. Nach dem EnWG sind alle Netzbetreiber verpflichtet, ihre Netze diskriminierungsfrei allen Kunden zur Verfügung zu stellen. Dafür dürfen dem Kunden nur von der Bundesnetzagentur genehmigte Netzentgelte in Rechnung gestellt werden, die sich nach den Verordnungen über die Entgelte für den Zugang zu Strom und Gas richten. 

Die Netzbetreiber werden von den Regulierungsbehörden kontrolliert. Diese sind auch Ansprechpartner für Kundennachfragen. 

Energieversorger mit über 100.000 Kunden müssen ihren Netzbereich von allen übrigen wirtschaftlichen Unternehmungen ihres Unternehmens trennen. Diese Unbundling-Vorschrift gilt auch für Energieversorger, die im Sinne der EG-Fusionskontrollverordnung verbunden sind.

Ebenfalls wird der Zugang zum gesamten deutschen Gasnetz ermöglicht. Mit Inkrafttreten des EnWG ist nur noch ein Einspeisevertrag bzw. ein Ausspeisevertrag mit den beiden Netzbetreibern nötig. 

Die Vorgaben des EnWG werden durch Verordnungen zum Netzzugang und zu den Netzentgelten für Strom und Gas ergänzen und präzisiert.

Gesetzliche Grundlagen (Erdgasnetz)

Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)

Das am 13.07.2005 in Kraft getretene "Zweite Gesetz zur Neuregelung des Energiewirtschaftsrechts (EnWG)" enthält Vorgaben zur Regulierung und Entflechtung der Energieversorgungsnetze, die auch Richtlinien der Europäischen Union umsetzen. Nach dem EnWG sind alle Netzbetreiber verpflichtet, ihre Netze diskriminierungsfrei allen Kunden zur Verfügung zu stellen. Dafür dürfen dem Kunden nur von der Bundesnetzagentur genehmigte Netzentgelte in Rechnung gestellt werden, die sich nach den Verordnungen über die Entgelte für den Zugang zu Strom und Gas richten.

Die Netzbetreiber werden von den Regulierungsbehörden kontrolliert. Diese sind auch Ansprechpartner für Kundennachfragen.

Energieversorger mit über 100.000 Kunden müssen ihren Netzbereich von allen übrigen wirtschaftlichen Unternehmungen ihres Unternehmens trennen. Diese Unbundling-Vorschrift gilt auch für Energieversorger, die im Sinne der EG-Fusionskontrollverordnung verbunden sind.

Ebenfalls wird der Zugang zum gesamten deutschen Gasnetz ermöglicht. Mit Inkrafttreten des EnWG ist nur noch ein Einspeisevertrag bzw. ein Ausspeisevertrag mit den beiden Netzbetreibern nötig.

Die Vorgaben des EnWG werden durch Verordnungen zum Netzzugang und zu den Netzentgelten für Strom und Gas ergänzen und präzisiert.

Gesetzliche Grundlagen (Wassernetz)